Auf dieser Webseite werden neben technisch notwendigen Cookies auch Cookies zur Analyse der Webseitenbesuche benutzt, die optional sind. Die analysierten Besucherdaten werden dazu verwendet, um die Webseiteninhalte und -dienste zu verbessern. Wenn Sie dieser Datenerhebung mit Cookies zustimmen, klicken Sie auf akzeptieren.


Jüdisches Leben in Kempten in der NS Zeit, Teil 2


Die Weimarer Republik und die Zeit der NS-Diktatur brachten für die jüdischen Familien in Kempten Enteignung, Entrechtung, Vertreibung und Ermordung mit sich. Nur Wenige überlebten. Der Abend zeichnet das jüdische Leben von 1919 bis 1945 nach und erklärt, was die Familien auf dem Weg ins Konzentrationslager erleiden mussten.
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Das älteste Zeugnis jüdischer Geschichte in Deutschland stammt aus dem vierten nachchristlichen Jahrhundert. Es handelt sich dabei um ein Gesetz des römischen Kaisers Konstantin, das er an die Stadträte Kölns, die "Decurionen von Agrippina", gerichtet hat – erlassen am 11. Dezember 321: "Mit einem allgemeinen Gesetz erlauben wir allen Stadträten, Juden in den Rat zu berufen“. Die vhs Kempten nimmt das Jubiläumsjahr 2021 zum Anlass mit Vortragsangeboten das reiche Erbe jüdischen Lebens in Deutschland zu beleuchten und einer breiteren Öffentlichkeit in möglichst vielen Facetten bekannt zu machen. Die Themen umfassen Veranstaltungen, die sich mit jüdischer Orthodoxie, Geschichte und Traditionen beschäftigen.

Zum Thema Jüdische Philosophie des 20. Jahrhunderts (OL1005V) und Jüdische Volksmusik (OL0060V) gibt es Vorträge online über Livestream. Nähere Informationen unter www.vhs-kempten.de

1 Abend, 06.07.2021
Dienstag, 18:00 - 19:30 Uhr,
1 Termin(e)
Lienert Ralf
L0020V
vhs Kempten, Bodmanstraße 2, 87435 Kempten (Allgäu), Raum 001, EG
Preis:
10,00

Belegung: 
 (Plätze frei)
Veranstaltung in Warenkorb legen
anmelden