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Opernfahrt Staatsoper München
Il Trovatore

von Giuseppe Verdi
inkl. Busfahrt mit Haslach Reisen, vhs-Reisebegleitung, zzgl. Karte nach Wahl und Verfügbarkeit.
Anmeldemöglichkeit bis zum 18.10.2021!
Der Reiserücktritt ist nach Buchung seit dem 08.10.2021 nicht mehr möglich. Bitte überdenken Sie deshalb den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung im Corona-, Erkrankungs- oder Erkältungsfall.

Gerne können Sie aber jemand anderen senden.
Erleben Sie sämtliche Ingredienzen von Verdis szenischem Reichtum: unheimliche Klangwelten, schroffe Kontraste, vokale Brillanz, opulente Tableaux. Die schlüssige Erzählweise weicht der Variation suggestiver musikalischer Bilder, mit denen Verdi „dem wichtigsten Teil des Dramas“ diente: der Rache. Eine Zigeunerin, die den Tod ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen rächen will; ein Graf, der mit der Hinrichtung dieser Zigeunerin seinen Nebenbuhler ins Mark treffen will; eine grauenvolle Wahrheit, die im Todesmoment enthüllt wird.
Reiseablauf:
> 14:45 Uhr Treffpunkt Bahnhofshalle Hbf. Kempten
15:00 Uhr Abfahrt Bushaltestelle vor Hbf. mit Haslach Reisen
17:00 Uhr ca. Ankunft München.
>Ca. 5-10 Minuten Gehweg zum Spaten
Bis zur Vorstellung haben Sie Zeit zur freien Verfügung oder Sie gehen mit zum gemeinsamen Essen in den "Spaten" in der Nähe des Theaters (bitte anmelden)
19:00 - 21:50 Uhr Vorstellung
Ca. 22:05 Uhr Rückfahrt nach Kempten
Ca. 23:50 Uhr Ankunft Kempten.

Zusatzvereinbarungen Staatsoper München:

Ergänzungen zu den Benutzungsbedingungen der Bayerischen Staatstheater aufgrund der aktuellen Situation (SARS-CoV-2)

Abweichend und ergänzend sind die jeweils gültigen gesetzlichen und behördlichen Vorgaben zum Infektionsschutz zu beachten. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Theaterbesuch über mögliche Änderungen!

Derzeit (Stand: 31.08.2021) sind insbesondere folgende Regeln zu beachten:

Karten können nur personalisiert (Name, Adresse, telefonische bzw. elektronische Kontaktdaten) gekauft werden. Bei einer Weitergabe der Karten an Dritte ist der Kartenkäufer verpflichtet, im Bedarfsfall zur Nachverfolgung von Infektionen mit SARS-CoV-2 die Kontaktdaten der Besucher zur Verfügung zu stellen; mit dem Kauf der Karte gilt diese Verpflichtung als vereinbart. Jedem Besucher wird durch Angabe auf der Eintrittskarte oder den Einlassdienst ein fester Platz zugewiesen, der nur durch diese Person eingenommen werden kann. Dies gilt nicht für Rundgänge im Haus.

Der Verkauf erfolgt abweichend je nach angebotener Veranstaltung nur auf ausgewählten Verkaufswegen zu eigens zu kommunizierenden Terminen.Die Abgabe der Tickets pro Person kann bis auf ein Ticket pro Person reduziert werden.

Derzeit ist der Vorstellungsbesuch nur für Personen mit einem negativen Test, für vollständig geimpfte oder nachweislich genesene Personen möglich. Entsprechende Nachweise sind beim Einlass vorzulegen.

Der Besuch von Veranstaltungen ist nur ohne Erkältungs- oder Grippesymptome gestattet. Bei offensichtlichen Symptomen (Fieber, Schnupfen, Husten oder ähnliches) kann der Zugang verwehrt werden; sollten Symptome während eines Veranstaltungsbesuchs auftreten, so ist dieser unverzüglich zu beenden. Auch Personen mit einem wissentlichen engen Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19-Infizierten in den letzten 14 Tagen (gilt nicht für medizinisches und pflegerisches Personal mit geschütztem Kontakt zu COVID-19-Patienten) und/oder Personen, die einer Quarantänemaßnahme unterliegen, können nicht teilnehmen. Ein Rückzahlungsanspruch für das Eintrittsgeld besteht dadurch nicht.

Jeder Gast ist dazu verpflichtet, während der Dauer seines Aufenthalts von anderen Personen bis zur Einnahme des Platzes 1,5 Meter Abstand zu halten, auch im Eingangsbereich vor den Veranstaltungsräumen. Für alle Gäste im Theatergebäude gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“) oder FFP2-Maske, sollten im Einzelfall keine berechtigten Gründe dagegensprechen. Personen, die sich nicht an gängige und die eben genannten Hygieneregeln halten, können von der Veranstaltung verwiesen werden. Ein Rückzahlungsanspruch für das Eintrittsgeld entsteht dadurch nicht.
   
Für Veranstaltungen, bei denen der Garderobenbereich nicht wie im üblichen Maße in Betrieb genommen werden kann, muss die Garderobe entweder im Eingangsbereich abgelegt oder mit an den zugewiesenen Platz genommen werden. Große Taschen sind im Eingangsbereich abzulegen. Der Bereich wird durch den Einlassdienst betreut, für Garderobe wird jedoch keine Haftung übernommen.



Vorgeschichte

Der mittlerweile verstorbene Graf von Luna hatte zwei Söhne. Eines Tages wurde an der Wiege des Jüngeren eine Zigeunerin entdeckt. Als das Kind kurz darauf erkrankte, wurde die Frau als Hexe zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Die Tochter der Zigeunerin, Azucena, raubte daraufhin den jüngeren Sohn Lunas, um ihn an gleicher Stelle zu verbrennen und so den Tod der Mutter zu rächen. Sie verwechselte jedoch das geraubte Kind mit ihrem eigenen Sohn. An dessen Stelle zog sie den jüngeren Sohn Lunas als ihr eigenes Kind auf und gab ihm den Namen Manrico.

In Spanien sind heftige Kämpfe um die Krone von Aragonien entbrannt. Der ältere Sohn Lunas ist nun selbst Graf von Luna und kämpft für die Königspartei. Manrico hat sich den Rebellen angeschlossen.

Erster Teil: Das Duell

Ferrando, ein Hauptmann in Lunas Heer, erzählt seinen Gefolgsleuten die Geschichte von der Verbrennung der alten Zigeunerin und von der Rachetat ihrer Tochter. Er ist überzeugt, dass der Geist der Alten noch immer auf Erden herumspukt.

Leonora erwartet die Ankunft ihres Geliebten, des Troubadours Manrico. Sie schildert Ines, wie sie ihn auf einem Turnier kennengelernt habe. Graf Luna, ebenfalls in Leonora verliebt, erklärt ihr seine Liebe. Als Manricos Stimme zu hören ist, und sie ihm entgegen eilen will, trifft sie auf Luna, den sie in der Dunkelheit für Manrico gehalten hat. Manrico und Luna wird klar, dass sie nicht nur Rivalen um Leonoras Gunst, sondern auch politische Gegner sind. Sie fordern einander zum Zweikampf.

Zweiter Teil: Die Zigeunerin

Manrico hat Luna im Kampf besiegt, wurde jedoch von einer inneren Stimme abgehalten, ihn zu töten. In dem darauf folgenden Handgemenge mit Lunas Gefolge ist er verwundet worden. Azucena erzählt ihm die Geschichte von der Verbrennung ihrer Mutter und der eigenen Rachetat, wobei sie statt Lunas Sohn ihren eigenen verbrannt habe. Auf Manricos zweifelnde Frage, ob er wirklich ihr Sohn sei, reagiert sie mit Ausflüchten. Ein Bote verkündet, dass Leonora in der Annahme, Manrico sei gefallen, ins Kloster eintreten wolle. Manrico beschließt, dies zu verhindern.

Leonora betrauert den vermuteten Tod Manricos. Luna hat ebenfalls von ihrem Vorhaben gehört und plant, die Angebetete zu entführen. Manrico und seinen Gefährten gelingt es jedoch, Luna zu entwaffnen und mit Leonora zu fliehen.

Dritter Teil: Der Sohn der Zigeunerin

Manrico hat sich mit Leonora verschanzt. Lunas Soldaten bereiten die Erstürmung vor. Azucena ist als angebliche Spionin gefasst worden. Ferrando erkennt in ihr die Zigeunerin, die damals den Bruder des Grafen geraubt hat. Als Azucena verzweifelt nach Manrico ruft, wird Luna klar, dass er die Mutter seines Todfeindes in seiner Gewalt hat.

Manrico und Leonora bereiten ihre Hochzeit vor, als sein Gefährte Ruiz die Ergreifung Azucenas meldet. Manrico ruft seine Anhänger zu den Waffen und zieht davon, um die vermeintliche Mutter zu befreien.

Vierter Teil: Die Hinrichtung

Manricos Befreiungsversuch ist gescheitert. Zusammen mit Azucena wurde er gefangen genommen. Als Leonora hört, dass Luna Mutter und Sohn hinrichten lassen will, fleht sie ihn um Manricos Freilassung an und bietet sich selbst als Preis für Lunas Gnade an. Dieser willigt ein. Heimlich nimmt Leonora Gift, um ihr Versprechen nicht einlösen zu müssen.

Manrico tröstet Azucena, die sich nach der Heimat sehnt. Leonora drängt ihn zur sofortigen Flucht – sie selbst wolle aber zurückbleiben. Manrico ahnt, um welchen Preis sie ihn gerettet hat. Leonora stirbt. Luna sieht sich getäuscht. Er lässt Manrico unverzüglich hinrichten und zwingt Azucena dabei zuzusehen. Sie enthüllt ihm die Wahrheit: „Er war dein Bruder!“

Besetzung:
Musikalische Leitung - Francesco Ivan Ciampa
Inszenierung - Olivier Py
Bühne und Kostüme - Pierre-André Weitz
Licht - Bertrand Killy
Chor - Stellario Fagone
Conte di Luna - George Petean
Leonora - Saioa Hernandez
Azucena - Okka von der Damerau
Manrico - Francesco Meli
Ferrando - Bálint Szabó
Ines - Emily Pogorelc
Ruiz - Evan LeRoy Johnson
Ein Zigeuner - Roman Chabaranok
Ein Bote - Joel Williams
Bayerisches Staatsorchester
Chor und Extrachor der Bayerischen Staatsoper



1 Tag, 06.11.2021
Samstag, 14:45 - 23:50 Uhr,
1 Termin(e)
Carolin Wetzstein
R0020W
Treffpunkt: Hauptbahnhofshalle Kempten
Preis:
47,50

Belegung: 
 (noch 6 Plätze frei)
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