Streifzug durch die 2500 Jahre europäische Philosophiegeschichte
1. Teil: Die Antike - Wege europäischen Werdens
(ausgefallen)


Termine: 29.03./12.04./03.05./17.05./31.05.2019
Die griechisch-römische Antike hat Spuren und Wege des Denkens gelegt, auf denen unsere Weltbilder und Anschauungen voran schreiten. Heute müssen und sollen sie sich an den kulturellen Einflüssen einer globalen Welt bewähren und weiter entwickeln.
Das Wahre (Theorie), das Gute (Praxis) und das Schöne (Ästhetik) sind die Leitgedanken der griechischen Antike in Kunst, Philosophie und Dichtung und stehen noch heute für die Grundgliederung von Philosophie. Aber was ist Wahrheit?
Aktuell wird die Ethik – das Gute – im Vordergrund stehen mit Themen wie ‚politeia‘, Freundschaft und Liebe, Sittlichkeit und Moral. An 5 Abenden werden sie im geschichtlichen Lauf umrissen:
1.    Abend: Mythos und Wissen: Der europäische Weg zur Aufklärung
2.    Abend: Sokrates. Das Wahre, Gute und Schöne
3.    Abend: Platon. Ideen und Idole (das Höhlengleichnis)
4.    Abend: Aristoteles. Das Drängen der Erde
5.    Abend: Rom. Stoa, Recht und Weltherrschaft, Anfänge des Christentums

Bernhard Reichl, M.A., Philosoph, Politologe
L2111R
Preis: 79,90 €